Aktuell: Krieg in Israel. Auswirkungen auf Edelmetallpreise

Edelmetallpreise im Aufwind. Doch wohin geht die Reise? Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium gelten als sichere Anlagen in Zeiten von politischen und wirtschaftlichen Krisen. Krieg ist eine der extremsten Formen von Krisen, die sowohl die Nachfrage als auch das Angebot von Edelmetallen beeinflussen können. In diesem Artikel werden wir untersuchen, wie sich verschiedene Kriege in der Vergangenheit und in der Gegenwart auf die Edelmetallpreise ausgewirkt haben.

 

Der Erste Weltkrieg und der Goldstandard

Der Erste Weltkrieg (1914-1918) war ein globaler Konflikt, der die europĂ€ischen GroßmĂ€chte und ihre VerbĂŒndeten in zwei gegnerische Lager teilte: die Entente (Frankreich, Großbritannien, Russland) und die MittelmĂ€chte (Deutschland, Österreich-Ungarn, Osmanisches Reich). Der Krieg forderte etwa 20 Millionen Todesopfer und verursachte enorme wirtschaftliche SchĂ€den.

Gold 30% gestiegen

Zu Beginn des Krieges waren die meisten LĂ€nder an den Goldstandard gebunden, d.h. sie garantierten die KonvertibilitĂ€t ihrer WĂ€hrungen in eine feste Menge Gold. Dies bedeutete, dass die Geldmenge durch die Goldreserven begrenzt war und dass die LĂ€nder ihre Handelsbilanzen ausgleichen mussten. Um den Krieg zu finanzieren, mussten die LĂ€nder jedoch mehr Geld drucken oder sich verschulden, was den Goldstandard untergrub und zu Inflation und Wechselkursschwankungen fĂŒhrte. Schon damals waren die Auswirkungen des Kriegs auf die Edelmetallpreise drastisch.

Der Goldpreis blieb wĂ€hrend des Krieges relativ stabil, da er durch den Goldstandard fixiert war. Allerdings stieg die Nachfrage nach Gold als FluchtwĂ€hrung an, vor allem in den neutralen LĂ€ndern wie der Schweiz und den USA. Die USA profitierten auch von ihrer Rolle als Kreditgeber fĂŒr die Entente-LĂ€nder und erhöhten ihre Goldreserven erheblich. Nach dem Krieg kehrten einige LĂ€nder zum Goldstandard zurĂŒck, aber mit unterschiedlichen Wechselkursen und ParitĂ€ten als vor dem Krieg.

 

Der Zweite Weltkrieg und der Bretton-Woods-System

Der Zweite Weltkrieg (1939-1945) war ein noch verheerenderer globaler Konflikt, der die AchsenmĂ€chte (Deutschland, Italien, Japan) gegen die Alliierten (Großbritannien, Frankreich, USA, Sowjetunion) stellte. Der Krieg forderte etwa 60 Millionen Todesopfer und verĂ€nderte die geopolitische Ordnung.

Krieg Iran UkraineIn den 1930er Jahren hatten viele LĂ€nder den Goldstandard aufgegeben oder abgewertet, um sich von der Weltwirtschaftskrise zu erholen. Der Goldpreis wurde jedoch weiterhin durch das US-Dollar-Gold-System bestimmt, bei dem der US-Dollar an eine feste Menge Gold gebunden war ($35 pro Unze) und andere WĂ€hrungen an den US-Dollar gekoppelt waren. Die USA waren wiederum der grĂ¶ĂŸte GlĂ€ubiger und Goldhalter der Welt.

WĂ€hrend des Krieges stieg die Nachfrage nach Gold als sicherer Hafen an, da viele LĂ€nder ihre WĂ€hrungen kontrollierten oder abwerteten. Die USA exportierten auch große Mengen an Waffen und GĂŒtern an ihre VerbĂŒndeten im Austausch gegen Gold oder Devisen. Dies erhöhte ihre Goldreserven noch weiter und machte sie zur dominierenden Wirtschaftsmacht nach dem Krieg.

Nach dem Krieg wurde das Bretton-Woods-System geschaffen, um eine stabile internationale WĂ€hrungsordnung zu etablieren. Das System basierte auf dem US-Dollar-Gold-System, aber mit einigen Anpassungen, wie z.B. einem Internationalen WĂ€hrungsfonds (IWF), der kurzfristige Zahlungsbilanzprobleme lösen sollte, und einer begrenzten Bandbreite fĂŒr Wechselkursschwankungen (+/- 1%). Das System sollte das Vertrauen in den US-Dollar und den Goldpreis stĂ€rken. Es sollte die Edelmetallpreise stabilisieren.

 

Der Kalte Krieg und der Zusammenbruch des Bretton-Woods-Systems

Der Kalte Krieg (1947-1991) war ein ideologischer und politischer Konflikt zwischen den USA und ihren westlichen VerbĂŒndeten auf der einen Seite und der Sowjetunion und ihren kommunistischen VerbĂŒndeten auf der anderen Seite. Der Konflikt wurde hauptsĂ€chlich durch Stellvertreterkriege, Wirtschaftssanktionen, Spionage, Propaganda und WettrĂŒsten ausgetragen. Der Konflikt hatte auch Auswirkungen auf die EdelmetallmĂ€rkte, da beide Seiten versuchten, ihre strategischen Reserven zu erhöhen oder zu verkaufen.

Goldmünzen Gold kaufen

In den 1950er und 1960er Jahren blieb der Goldpreis relativ stabil, da das Bretton-Woods-System funktionierte. Allerdings gab es einige Herausforderungen fĂŒr das System, wie z.B. die Suezkrise (1956), die Kubakrise (1962), der Vietnamkrieg (1955-1975) und die Französische GoldkonvertibilitĂ€t (1965-1968), die zu einem Abfluss von Gold und Devisen aus den USA fĂŒhrten. Die Sowjetunion nutzte auch ihre Goldproduktion und ihren Goldhandel als politisches Instrument, um ihre VerbĂŒndeten zu unterstĂŒtzen oder ihre Gegner zu untergraben.

Heute gibt es nur noch wenige, Goldgedeckte WĂ€hrungen. In den 1970er Jahren brach das Bretton-Woods-System zusammen, als die USA 1971 die GoldkonvertibilitĂ€t des US-Dollars aufhoben und 1973 die Wechselkurse freigaben. Dies fĂŒhrte zu einer Periode hoher Inflation, VolatilitĂ€t und Unsicherheit auf den WeltmĂ€rkten. Der Goldpreis stieg in dieser Dekade von etwa $35 pro Unze auf ĂŒber $800 pro Unze an, was einen Anstieg von mehr als 2000% bedeutete. Der Silberpreis stieg ebenfalls stark an, vor allem durch die Spekulation der Hunt-BrĂŒder, die versuchten, den Markt zu manipulieren.

 

Der Golfkrieg und der Irakkrieg

Der Golfkrieg (1990-1991) war ein regionaler Konflikt zwischen dem Irak unter Saddam Hussein und einer von den USA gefĂŒhrten Koalition aus 35 LĂ€ndern. Der Irak hatte Kuwait besetzt, um seine Ölreserven zu kontrollieren, was eine Bedrohung fĂŒr die regionale StabilitĂ€t und die globale Energieversorgung darstellte. Der Krieg endete mit dem Sieg der Koalition und der Befreiung Kuwaits.

Auswirkungen des Kriegs in Europa auf Edelmetallpreise

Der Irakkrieg (2003-2011) war ein weiterer Konflikt zwischen dem Irak unter Saddam Hussein und einer von den USA gefĂŒhrten Koalition aus 49 LĂ€ndern. Die USA behaupteten, dass der Irak Massenvernichtungswaffen besaß oder entwickelte, die eine Bedrohung fĂŒr die internationale Sicherheit darstellten. Der Krieg endete mit dem Sturz von Saddam Hussein und der Besetzung des Iraks durch die Koalition.

Beide Kriege hatten Auswirkungen auf die Edelmetallpreise, da sie die geopolitische Spannung erhöhten und die Ölpreise beeinflussten. Im Allgemeinen stiegen die Edelmetallpreise vor dem Beginn der Feindseligkeiten an, als die Anleger nach sicheren HĂ€fen suchten, fielen aber nach dem Ende der Feindseligkeiten wieder ab, als sich die Situation beruhigte. Zum Beispiel stieg der Goldpreis vor dem Golfkrieg von etwa $360 pro Unze im Juli 1990 auf etwa $410 pro Unze im Januar 1991 an, fiel aber nach dem Kriegsende im Februar 1991 auf etwa $360 pro Unze zurĂŒck. Ähnlich stieg der Goldpreis vor dem Irakkrieg von etwa $320 pro Unze im Dezember 2002 auf etwa $390 pro Unze im MĂ€rz 2003 an, fiel aber nach dem Kriegsende im April 2003 auf etwa $340 pro Unze zurĂŒck.

 

Der aktuelle Krieg in Europa und seine Folgen

Der aktuelle Krieg in Europa ist ein eskalierender Konflikt zwischen Russland und der Ukraine, der sich auch auf andere europĂ€ische LĂ€nder auswirkt. Russland hat im MĂ€rz 2023 begonnen, ukrainisches Territorium zu besetzen und zu annektieren, was eine Verletzung der SouverĂ€nitĂ€t und der territorialen IntegritĂ€t der Ukraine darstellt. Die EU und die NATO haben daraufhin Sanktionen gegen Russland verhĂ€ngt und militĂ€rische UnterstĂŒtzung fĂŒr die Ukraine angeboten. Der Krieg hat zu einer humanitĂ€ren Krise, einer Energiekrise und einer wirtschaftlichen Krise in Europa gefĂŒhrt.

 

Wie wirkt sich Krieg auf die Edelmetallpreise aus?

Der Krieg in Europa hat auch erhebliche Auswirkungen auf die Edelmetallpreise, da er die geopolitische Unsicherheit erhöht und die Nachfrage- und Angebotsdynamik verÀndert. Im Folgenden werden einige Faktoren analysiert, die den Gold-, Silber-, Platin- und Palladiumpreis beeinflussen können.

Die Flucht in sichere HĂ€fen

Edelmetalle gelten traditionell als sichere HĂ€fen in Zeiten von Krieg, da sie einen Schutz vor Inflation, WĂ€hrungsabwertung und Vermögensverlust bieten. Sie sind auch knappe und langlebige Vermögenswerte, die ihren Wert ĂŒber die Zeit bewahren können. Daher steigt die Nachfrage nach Edelmetallen, wenn die Anleger nach Sicherheit suchen und das Vertrauen in andere Anlageklassen verlieren.

Dieser Effekt ist besonders stark bei Gold zu beobachten, das als das ultimative sichere Gut gilt. Der Goldpreis ist seit dem Beginn des Kriegs in Europa um mehr als 20% gestiegen und hat ein neues Allzeithoch von ĂŒber 2.500 US-Dollar pro Unze erreicht1. Auch Silber hat von der Flucht in sichere HĂ€fen profitiert, da es sowohl als Wertaufbewahrungsmittel als auch als Industriemetall fungiert. Der Silberpreis ist seit dem Beginn des Kriegs um mehr als 15% gestiegen und hat ein Siebenjahreshoch von ĂŒber 35 US-Dollar pro Unze erreicht1.

Die Verknappung des Angebots

Der Krieg in Europa hat auch das Angebot von Edelmetallen reduziert oder gestört, da er die Produktion, den Transport und den Handel von Edelmetallen beeintrĂ€chtigt. Dies gilt insbesondere fĂŒr Platin und Palladium, die hauptsĂ€chlich in SĂŒdafrika und Russland gefördert werden. Diese beiden LĂ€nder sind die grĂ¶ĂŸten Produzenten und Exporteure von Platingruppenmetallen (PGM) in der Welt2. Ein knappes Angebot spricht fĂŒr steigende Edelmetallpreise.

Edelmetalle SüdafrikaSĂŒdafrika ist von dem Krieg in Europa indirekt betroffen, da es stark vom Handel mit Europa abhĂ€ngig ist. Wenn also in Europa die Bomben explodieren, dann hat dies weitaus mehr Wirkung als zunĂ€chst angenommen wird. Der Krieg hat zu einem RĂŒckgang der Nachfrage nach sĂŒdafrikanischen Exporten gefĂŒhrt, was zu einem Verlust an Deviseneinnahmen und einem Anstieg des Haushaltsdefizits gefĂŒhrt hat3. Dies hat wiederum zu einer Abwertung des sĂŒdafrikanischen Rand gefĂŒhrt, was die Kosten fĂŒr die PGM-Produktion erhöht hat4. Zudem leidet SĂŒdafrika unter StromausfĂ€llen, Arbeitsunruhen und sozialen Unruhen, die die PGM-Produktion weiter beeintrĂ€chtigen.

Russland ist von dem Krieg in Europa direkt betroffen, da es der Aggressor und das Ziel der Sanktionen ist. Der Krieg hat zu einem RĂŒckgang der Öl- und Gasexporte gefĂŒhrt, was zu einem Verlust an Deviseneinnahmen und einem Anstieg des Haushaltsdefizits gefĂŒhrt hat6. Dies hat wiederum zu einer Abwertung des russischen Rubels gefĂŒhrt, was die Kosten fĂŒr die PGM-Produktion erhöht hat. Zudem leidet Russland unter logistischen Schwierigkeiten, politischen Risiken und internationaler Isolation, die den PGM-Export erschweren.

Die Verknappung des Angebots von Platin und Palladium hat zu einem Anstieg ihrer Preise gefĂŒhrt, da sie die Nachfrage ĂŒbersteigt. Der Platinpreis ist seit dem Beginn des Kriegs um mehr als 25% gestiegen und hat ein Sechsjahreshoch von ĂŒber 1.500 US-Dollar pro Unze erreicht. Der Palladiumpreis ist seit dem Beginn des Kriegs um mehr als 30% gestiegen und hat ein neues Allzeithoch von ĂŒber 3.000 US-Dollar pro Unze erreicht. Die Edelmetallpreise sind also auch hier deutlich gestiegen.

Die VerÀnderung der Nachfrage

Der Krieg in Europa hat auch die Nachfrage nach Edelmetallen verĂ€ndert, da er die wirtschaftliche AktivitĂ€t und die VerbraucherprĂ€ferenzen beeinflusst. Dies gilt insbesondere fĂŒr Platin und Palladium, die hauptsĂ€chlich in der Automobilindustrie verwendet werden. Diese Industrie ist von dem Krieg in Europa stark betroffen, da sie sowohl von der Nachfrage- als auch von der Angebotsseite beeintrĂ€chtigt wird.

Die Nachfrage nach Automobilen ist in Europa aufgrund des Kriegs gesunken, da die Verbraucher weniger Geld und weniger Vertrauen haben, um neue Fahrzeuge zu kaufen. Dies gilt insbesondere fĂŒr Dieselfahrzeuge, die mehr Platin in ihren Katalysatoren benötigen als Benzinfahrzeuge. Die Nachfrage nach Dieselfahrzeugen ist in Europa bereits seit dem Dieselskandal im Jahr 2015 rĂŒcklĂ€ufig, aber der Krieg hat diesen Trend noch verstĂ€rkt. Dies hat zu einem RĂŒckgang der Nachfrage nach Platin gefĂŒhrt, der teilweise durch den Anstieg der Nachfrage nach Palladium ausgeglichen wurde, das mehr in Benzinfahrzeugen verwendet wird.

Die Nachfrage nach Automobilen ist in anderen Teilen der Welt aufgrund des Kriegs gestiegen, da die Verbraucher nach alternativen Energiequellen suchen, um sich von der AbhĂ€ngigkeit von Öl und Gas zu lösen. Dies gilt insbesondere fĂŒr Elektrofahrzeuge, die keine PGM in ihren Katalysatoren benötigen, aber andere Metalle wie Kupfer, Nickel und Kobalt. Die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen ist weltweit im Jahr 2023 um mehr als 50% gestiegen, was zu einem Anstieg der Nachfrage nach diesen Metallen gefĂŒhrt hat. Dies hat zu einem RĂŒckgang der Nachfrage nach Platin und Palladium gefĂŒhrt, der teilweise durch den Anstieg der Nachfrage nach anderen Anwendungen wie Schmuck, Industrie und Investitionen ausgeglichen wurde.

Die VerĂ€nderung der Nachfrage nach Platin und Palladium hat zu einer Divergenz ihrer Preise gefĂŒhrt, da sie unterschiedlichen MarktkrĂ€ften ausgesetzt sind. WĂ€hrend Platin unter einem AngebotsĂŒberschuss und einer schwachen Nachfrage leidet, leidet Palladium unter einem Angebotsdefizit und einer starken Nachfrage. Dies hat dazu gefĂŒhrt, dass der Unterschied der Edelmetallpreise zwischen Platin und Palladium auf ein Rekordniveau von ĂŒber 1.500 US-Dollar pro Unze angestiegen ist.

➔ https://edelmetall-experte.com/platin-preisentwicklung-20-jahre/

 

Fazit zu Krieg und Edelmetallpreise

Der Krieg in Europa ist ein schwerwiegender Konflikt, der nicht nur politische und humanitÀre Folgen hat, sondern auch wirtschaftliche und finanzielle Folgen. Der Krieg hat die Edelmetallpreise beeinflusst, indem er die geopolitische Unsicherheit erhöht und die Nachfrage- und Angebotsdynamik verÀndert hat. Im Allgemeinen haben die Edelmetallpreise von dem Krieg profitiert, da sie als sichere HÀfen angesehen werden und ihr Angebot reduziert oder gestört wurde. Allerdings haben sich die Edelmetallpreise unterschiedlich entwickelt, je nach ihren spezifischen Marktbedingungen. WÀhrend Gold und Silber relativ stabil gestiegen sind, haben Platin und Palladium starke Schwankungen erlebt.

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