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Interview mit Evgeniy Mikhalevich, dem Erfinder des STAI-Projekts

Das fortschreitende digitale Zeitalter führt zu ständigen Veränderungen, diese macht auch vor der Währung nicht Halt. Evgeniy Mikhalevich, der Erfinder des STAI-Projekts, berichtet über ein neues grünen Zahlungsmittel, den Coin STAI Global.

Evgeniy Mikhalevich

Haben Sie die Zukunft des Zahlens entdeckt?

Evgeniy Mikhalevich: Es geht weniger um das Zahlen an sich. Es geht eher um das Gemeinschaftswohl, damit man mithilfe dieser Währung und allen Nebenprojekten dafür sorgen kann, dass der weltweite Lebensstandard angehoben wird und eine Art Grundsicherung für Menschen besteht. Ein Ort, an dem jeder etwas essen und trinken kann. An vielen Orten dann aber auch Strom tanken.
Das ist eine zusätzliche Motivation für eine sehr breite Masse an Menschen, sich ein Elektroauto zuzulegen.

Erzählen Sie mehr vom STAI Coin und seiner Entstehungsgeschichte

Evgeniy Mikhalevich: Tobias Maurus und ich arbeiten schon seit vielen Jahren zusammen. Als er erstmals von der Station-i erzählt hat, war das noch sehr abstrakt. Als ich mich näher damit beschäftigt habe, wurde mir klar, dass es aktuell keine Alternative dafür gibt, mit Elektromobilität Geld zu verdienen. Als er dann die Worte „Point of primary care“ verwendete, kam mir die Frage auf, wie man diese Art von Vision auch kostenlos anbieten kann. Da ich mich selber schon seit 2013 mit Blockchain Technologie beschäftige, wusste ich, dass hier die Lösung liegt. 2017, von einer Nacht auf die andere habe ich das Konzept dafür geschrieben. Die Details kamen aber erst später. 

Der Social-Green-Coin soll nicht nur auf der E-Tankstelle nutzbar sein, wo wird er noch als Zahlungsmittel akzeptiert?

Evgeniy Mikhalevich: Es gibt jetzt schon einige Kooperationen und somit Shops, in denen der STAI akzeptiert wird. Wichtig sind vor allem die Eigenkäufe. Da wir den STAI auch verkaufen müssen, um die Leistungen an den Station-i Mobilitätshubs für die Leute zu übernehmen, brauchen wir auch genügend Cashflows, um STAI selber zu kaufen. Ansonsten drücken wir den Preis nach unten, je mehr Menschen wir mit Nahrung und Elektrizität versorgen. Es gibt hierfür eine Reihe an Cashflows. 

Zahlen und gutes Tun, so wird der STAI Global beschrieben. Erzählen Sie uns mehr dazu.

Evgeniy Mikhalevich: Jeder Besitzer einer sogenannten STAI-Membercard muss 5 Transaktionen pro Monat tätigen. Die Höhe ist irrelevant. Es muss aber ein Projekt von uns sein. Beispielsweise eine Einzahlung in unseren zukünftigen Crypto-Exchange, ein Kauf an der Station-i, im STAI Shop oder bei einem unserer Kooperationspartner. Die Gebühren einer STAI-Card werden voraussichtlich 50-200€ pro Jahr betragen. Nachdem diese 5 Transaktionen getätigt wurden, ist derjenige dafür berechtigt, an der Station-i Leistungen zu beziehen, die aus der sogenannten Community-Wallet bezahlt werden. Natürlich nur in einem bedarfsgerechtem Umfang. Also 1 Getränk, eine Portion Essen und 10-15 Minuten Tanken.

Diese Kosten sind, bei aktiver Nutzung des Card-Inhabers deutlich höher als die 50-200€ pro Jahr. Sind die Geldeingänge (siehe Anlagen) des jeweiligen Tages in die Community Wallet bei 50% der entstehenden Kosten, so werden zumindest 50% übernommen. Sind die Cashflows sogar höher als die Ausgaben für alle Member, trägt die Community-Wallet 100% der Ausgaben. Ein Vorverkauf der STAI-Card in einer limitierten Auflage mit einem 0,1g Goldbarren findet aktuell in unserem Shop statt: https://shop.stai.global/product/stai-global-goldcard/

Wie ist der STAI Global auf einfache Weise erhältlich?

Evgeniy Mikhalevich: Ja das ist aktuell noch etwas schwierig. Es gibt keinen offiziellen Exchange. Der einzige Marktplatz auf dem der STAI aktuell handelbar ist, ist forks.green. Wir übernehmen keinerlei Haftung für die dort stattfindenden Transaktionen. Auch wenn die Käufer in unserer Discord Community bisher nur Positives berichtet haben, hat die Seite dennoch nicht einmal ein Impressum. Um dort an STAI zu kommen, benötigt man die Kryptowährung USDT (Tether auf TRC-20 Basis) oder Chia Coins. Beides kann man beispielsweise auf Okex kaufen. Die einzige offizielle Beschaffungsweise ist die Nutzung des STAI Kleinanzeigenportals https://classifieds.stai.global/.

Ein Projekt, das erst wenige Monate am Markt ist, erlebt gerade einen „Höhenflug“, wie erklären Sie sich diesen?

Evgeniy Mikhalevich: Es ist einfach ein tolles Projekt bei dem alle gewinnen. Es ist keine Spekulation auf einen hohen Preis, auch wenn wir von einer steigenden Tendenz ausgehen, sondern einfach ein Projekt, das die Welt verbessern wird. Vieles wurde schon probiert, um den Welthunger zu beenden, was wir machen ist ein komplett neuer Ansatz.

Fazit:

Das Thema Nachhaltigkeit wird uns lange Zeit beschäftigen, deshalb wird auch der STAI Coin, das nachhaltige Zahlungsmittel aus Deutschland, nicht nur eine Errungenschaft für Evgeniy Mikhalevich bleiben, sondern eine ganze Nation wird ihn künftig nutzen.

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